Tagungsarchiv

Das Online-Archiv bietet alle verfügbaren Dokumente zu einzelnen Jahrestagungen wie Berichte, Call for Papers, Tagungsreader, Poster und andere Materialien – soweit verfügbar. Mitglieder, die noch unveröffentlichte Materialien besitzen und diese gerne beisteuern möchten, werden gebeten sich unter website@musikpsychologie.de zu melden.

2025 | 41. Jahrestagung | „Psychologie des Musizierens“ | Freiburg

Organisation: Clemens Wöllner & Claudia Spahn
Datum und Ort: 12.-14. September 2025, Hochschule für Musik Freiburg

Call for Papers
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2024 | 40. Jahrestagung | „Digitalisierung in der Musikpsychologie“ | München

Organisation: Nicolas Ruth & Kristin Zickler
Datum und Ort: 6.-8. September 2024, Hochschule für Musik und Theater München

Call for Papers
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2023 | 39. Jahrestagung | „Lebenswelt Musik“ | Hannover

Organisation: Reinhard Kopiez & Anna Wolf
Datum und Ort: 8.-10. September 2023, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover als Gastgeberin der 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie brachten die Organisatoren Reinhard Kopiez, Anna Wolf und ihr Team die alljährliche DGM-Tagung zum 40-jährigen Bestehen der Gesellschaft an ihren Gründungsort zurück. Unter dem Tagungsthema „Lebenswelt Musik“ trafen sich vom 8. bis 10. September verschiedene Generationen von Musikpsycholog:innen zu einem sehr vielfältig gestalteten Programm, das sich auf insgesamt sieben Vortragsblöcke mit 21 Vorträgen und zwei Postersessions mit insgesamt 56 Postern sowie einem Keynote-Vortrag und ein Rahmenprogramm verteilte.

Nach Öffnung des Tagungsbüros und der einführenden Begrüßung durch sowohl den Präsidenten der DGM als auch dem Tagungsteam sowie durch die Präsidentin der HMTMH Susanne Rode-Breymann startete direkt der erste Vortragsblock. Den Auftakt gaben hierbei Mia Kuch und Clemens Wöllner mit einer Studie über den alltäglichen Musikkonsum beim mobilen Hören. Die darauffolgenden beiden Vorträge widmeten sich der Rolle von Musik bei therapeutischen Ansätzen. Während Tristan Eissing Ergebnisse zum Risikopotenzial von Musik im Zusammenhang mit substanzgebundenen Suchterkrankungen darstellte und die potenziellen Rückfallmöglichkeiten durch musikalische Konditionierungen vorstellte, zeigte das Team der Friedrich-Schiller-Universität Jena die positive Interventionsmöglichkeit von Musik anstelle von medikamentösen Ansätzen beim Umgang mit Demenzpatient:innen auf. In der darauffolgenden ersten Postersession war ein reger Austausch über die zuvor gehörten Vorträge sowie ein Betrachten der vielfältigen Forschungsberichte von Kolleg:innen möglich. Die Poster befassten sich vorwiegend mit Themen aus den Bereichen Datenerhebung, Musiktherapie, kulturelle Rezeption von Musik, verschiedenen Lernansätze für unterschiedliche Altersgruppen, aber auch mit relativ neuen Themen wie beispielsweise den Ergebnissen von kreativer künstlicher Intelligenz. Im zweiten Vortragsblock wurden überwiegend Themen der Musikrezeption untersucht, wie eine Studie der TU Dortmund zur Relevanz der sozialen Komponente und dem Erfahrungsunterschied zwischen Co-Präsenz und digitaler Rezeption von Konzerten. Hier zeigte sich ein starker Effekt zugunsten der physischen Anwesenheit. Inwiefern auch während des Musikhörens eine persönliche Distanzzone und ein optimaler Gesprächsabstand bestehen können, wurde durch Eva Schurig vorgestellt.

Der erste Konferenztag wurde mit einem Festakt anlässlich des 40-jährigen DGM-Bestehens abgeschlossen. Nach einem einleitenden Vortrag durch den DGM-Präsidenten Clemens Wöllner, der auf die Anfänge und aktuellen Herausforderungen der DGM einging, bestand schließlich die Möglichkeit, ein Konzert mit Raphael Thöne und Studierenden der HMTMH zu besuchen. Reinhard Kopiez verwies in der Anmoderation hierbei auf sein Konzept für dieses Konzert, einige der meistverwendeten Musikstücke der Musikpsychologie-Forschung neu zu interpretieren. Auf diese eindrucksvollen musikalischen Neuinszenierungen folgte ein Sektempfang zum Jubiläum.

Mit einer einstündigen Keynote eröffnete der Soziologe Oliver Berli (Ludwigsburg) den zweiten Tag und warf dabei die Frage auf, was denn eigentlich gute Musik definiere. Er plädierte hier für eine Verknüpfung von Musikgeschmack als Mittel der Distinktion und der Rolle einer Bewertungspraxis, um neue Erkenntnisse über Musikwelten erschließen zu können. Eine Revision bestehender Methoden nahmen im Anschluss auch Richard von Georgi und Isabell Bötsch vor, indem sie die seit 2005 bestehenden Daten der Ansätze und Inventare zur Messung von Aktivations- und Arousal-Modulation mittels Musik zusammenführten und gegenüberstellten. Einen Rückblick auf die Auswirkungen, welche die COVID-19-Pandemie auf das Übeverhalten und die Eigenwirksamkeit beim Üben hatte, zeigten Kristine Mamberger und Claudia Bullerjahn in einer Teilreplikation der Studie von Nusseck und Spahn von 2021.

Die nächsten drei Vorträge befassten sich mit unterschiedlichen Betrachtungsansätzen zur musikalischen Fähigkeit. Im Zentrum des ersten Vortrags von Nina Düvel, Reinhard Kopiez und Patricia Trczinski stand die Frage, inwiefern sich die musikalische Leistungsfähigkeit professioneller Musiker:innen zwischen frühen und späteren Jahren der musikalischen Laufbahn verändern könnte. Während sich hier keine großen Unterschiede bemerken ließen, so schien die im darauffolgenden Beitrag vom Team der Universität Tübingen getestete elterliche Überzeugung sehr wohl eine Rolle für die musikalische Motivation ihrer Kinder zu spielen. Es konnte unter anderem gezeigt werden, dass die Bedeutsamkeit von Fleiß gegenüber inhärentem Talent genauso wie die Überzeugung zur Sinnhaftigkeit des Übens für die Eltern im Laufe der Zeit zunahm. Der Vortrag von Hsin-Rui Lin und seinem Team kam zu einem ähnlichen Ergebnis, nachdem sie die Daten der Langzeitstudie LongGold mit einem Fokus auf die Auswirkungen von Geschlecht und sozioökonomischem Status betrachten. Alle Vorträge zeigten somit zusammenfassend eine wesentliche Rolle der musikalischen Förderung im jungen Alter, die Veränderbarkeit des Konstrukts „musikalische Fähigkeit“ sowie deren Erhalt bis ins hohe Alter auf.

Der Festvortrag von Helga de la Motte-Haber führte zurück zu den Wurzeln der DGM. Der darauffolgende Roundtable mit Joseph Kloppenburg, Günther Rötter, Jan Hemming und Helga de la Motte-Haber unter der Moderation von Andreas C. Lehmann hob die Beweggründe zur Schaffung der Gesellschaft, die fachübergreifende Rolle der Musikwissenschaft sowie die Relevanz des Faches im Kanon benachbarter Disziplinen hervor. Ebenfalls wurde ein Ausblick auf die zukünftige Richtung der DGM besprochen und die gegenwärtige Veranstaltung in den Kontext ihrer Entstehungsgeschichte gestellt.

Der fünfte Vortragsblock begann mit der Frage der Wechselwirkung von Gesten und Musik. Das Team um Mats Küssner zeigte hierbei, wie wichtig Bewegungen und visuelle Komponenten für Zuseher:innen bei der ästhetischen Bewertung von Performances sein können, besonders hinsichtlich Kopf- und Schulterbewegungen. Sebastian Silas führte neu entwickelte Musikproduktionstests live vor, die zusätzlich zu Tests über Musikwahrnehmung und Musikerkennung auch ein besseres Verständnis für musikalische Fähigkeiten liefern sollten. Beim letzten Vortrag des zweiten Tages beschäftigten sich Anja-Xiaoxing Cui, Lena Zacharias und Michael Oehler mit der Frage, inwiefern verschiedene Kombinationsmöglichkeiten fröhlicher und trauriger Texte und Melodien eine stärkere musikalische Botschaft für die Zuhörer:innen auslösen könnten. Ihre Ergebnisse lieferten hierbei sowohl psychologische als auch physiologische Einblicke in das Reaktionsverhalten der Versuchspersonen und die potenziell dominantere Rolle der einzelnen musikalischen Komponenten.

In der daran anschließenden Mitgliederversammlung der DGM wurden anfänglich die Mitglieder Blanka Bogunovic, Jan Hemming und Angelika Kaulich für ihre DGM-Mitgliedschaft seit 25 Jahren geehrt. Beim anschließenden Abendessen konnte man sich dann wieder in offenem Rahmen über die Ereignisse des Tages und die unterschiedlichsten Themenbereiche austauschen.

Der letzte Tag wurde durch einen Beitrag der Wiener Musikwissenschaft eröffnet, indem Marik Roos und sein Team eine Studie über Predictive Processing vorstellten. Die Messung per Eye-Tracking zeigte die unterschiedlichen Reaktionen neurotypischer und neurodiverser Versuchspersonen sowie die relevanten Stichpunkte der jeweiligen Teststücke auf. Olivier Senn befasste sich mit der wahrgenommenen Komplexität von Schlagzeugmustern und konnte hierbei eine starke Übereinstimmung zwischen mathematisch berechneten und subjektiv ermittelten Komplexitätsdefinitionen aufzeigen sowie die Rolle von Überraschungseffekten bei verschiedenen Patterns darstellen.

Auch die zweite Postersession vor dem letzten Vortragsblock konnte wieder mit den unterschiedlichsten Themenbereichen aufwarten. Unter anderem konnten hier Poster aus den Themenbereichen Eye-Tracking und Motion-Capture-Studien, der musikbezogenen Eigeneinschätzung und Persönlichkeitsmerkmale, der Rolle von Schmerzen auf das Musikausüben, aber auch der Wahrnehmung von Autogeräuschen oder neue Sampling-Verfahren für kopfbezogene Übertragungsfunktionen vorgefunden werden. In dieser Session war außerdem das zuvor gekürte Gewinnerposter des diesjährigen DGM-Posterpreises von Miriam Eisinger mit dem Thema „Entwicklung der subjektiven Theorien über Musikalität bei Jugendlichen“ vertreten.

Inwiefern vibrotaktile Reize die Musikerfahrung beeinflussen, zeigte das Team um Kai Siedenburg, indem normalhörende und hörbeeinträchtigte Versuchspersonen auf einem eigens entwickelten Sessel mit Vibrationsplatten verschiedenen musikalischen Stimuli ausgesetzt wurden. Das Finale der Vorträge lieferten Christoph Reuter, Isabella Czedik-Eysenberg und Anja-Xiaoxing Cui, die die praktische Anwendung der Programmiersprache P5 für die Musikpsychologie präsentierten. So wurden beispielsweise Bewegungstracking, Formantanalysen, Tonhöhenerkennungen, Emotionsausdrücke im Gesicht, zeitsynchrone Bewertungen von Musikvideos sowie die Möglichkeit der Einbindung von kostengünstigen externen Geräten zur Biodatenmessung vorgestellt, woraus sich viele explorative neue Ansätze entwickeln könnten.

Mit der offiziellen Verabschiedung neigte sich die Tagung schließlich ihrem Ende zu. Die Vielfalt der Beiträge zeigte, wie facettenreich und interessant die musikpsychologische Forschung ausgestaltet ist, was sich auch in der großen Anzahl an Teilnehmer:innen widerspiegelte. Die wunderbare Organisation, das breite Angebot an gemeinsamen Aktivitäten und die geradezu familiäre Atmosphäre verstärkten diesen Eindruck und zeigten eindrucksvoll, wie stark die DGM auch nach 40 Jahren noch ist.

Bericht: Albert Stickler

Call for Papers
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2022 | 38. Jahrestagung | „Die Psychologie der populären Musik“ | Würzburg

Organisation: Holger Schramm, Ann-Kristin Herget & Felix Thiesen
Datum und Ort: 2.-4. September 2022, Institut Mensch-Computer-Medien der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Nach zwei Jahren der Online-Tagungen fand die diesjährige DGM-Jahrestagung vom 02.-04.09.2022 endlich wieder in Präsenz statt und man hatte die Möglichkeit, sich persön­lich zu begegnen. Diese nutzten rund 100 Teilnehmerinnen, um den 16 Vorträgen zum Tagungsthema „Die Psychologie der populären Musik“ und anderen Themen zu lauschen und über 30 Poster anzuschauen, die auf zwei Postersessions verteilt waren. Angesiedelt war die Tagung am Institut Mensch-Computer-Medien und die Organisation lag in den Händen von Holger Schramm, Ann-Kristin Herget und Felix Thiesen. In diesem Jahr gab es keine Gastredner, um Zeit für mehr Vorträge zu haben. Dies wurde auch ausgeschöpft und so war die Tagung gefüllt mit interessanten und vielseitigen Vorträgen, die eine Viel­zahl von Themen abdeckten – vom Fremdschämen bei Castingshows, über das Erforschen des Konzerterlebens bis hin zu Nostalgiegefühlen bei Titelmusiken von Kinderserien. Die Tagung fand in Würzburg statt, der Hauptstadt der Weinregion Franken, so dass Wein ne­ben dem Tagungsthema einen weiteren roten Faden bildete. So gab es den Brückenwein, welchen man vor dem gemeinsamen Abendessen in der „Alten Mainmühle“ zu sich neh­men konnte, und auch die Möglichkeit, an einer Führung durch den historischen Weinkel­ler der Würzburger Residenz mit anschließender Weinprobe teilzunehmen.

Den Beginn machte mittlerweile traditionsgemäß der Doktorandenworkshop vom 1.-2. September, wo u. a. lhemen wie Reviews bei Zeitschriften zur Sprache kamen. Nach der Begrüßung zum Tagungsbeginn durch das Organisationsteam und den Präsidenten der DGM folgten zwei Vorträge zu musikalischen Präferenzen und Nutzungsmotiven. Ju­lia Merrill (mit Klaus Frieler und Taren-Ida Ackermann) betrachtete zuerst die populäre Musik einmal von der anderen Seite. Mit dem Ziel, eine Disliked Music Scale zu entwi­ckeln, berichtete sie darüber, wie Ablehnung von Musik begründet wird. In einem Plädo­yer für offenere Musikwissenschaften konnte Felix Thiesen (mit Holger Schramm) anschlie­ßend nachweisen, dass Schlagerhörerinnen nicht weniger kognitiv, musikalisch erfahren, oder mehr gefühlsbetont sind als Hörerinnen anderer Genres. Er zeigte damit, dass es kei­nen Grund gibt, Schlager in der musikwissenschaftlichen Forschung ablehnend zu behan­deln – wie es so häufig passiert.

In einem zweiten Vortragsblock stand die musikalische Hörwahrnehmung im Fokus. Philipp Raatz und sein Team stellten fest, dass es zwar keinen Unterschied zwischen den analytischen und emotionalen Hörerinnentypen gibt, Musik jedoch mehr gefällt, wenn sie zuerst emotional gehört wird, was einen Hinweis auf die praktische Anwendung im Un­terricht gibt. Robin Hake stellte im Anschluss den Musical Scene Analysis Test vor, den er gemeinsam mit Kollegen entwickelt hat, um ein reliables Werkzeug für die Messung von musikalischer Szenenwahrnehmung zu haben. Zum Abschluss des ersten Tages präsentier­te Daniel Müllensiefen (mit Klaus Frieler und Reinhard Kopiez) einige vorläufige Ergeb­nisse der LongGo/d-Langzeitstudie, in der über viele Jahre die musikalische, kognitive und psychosoziale Entwicklung von Kindern aufgezeichnet wird. So konnten die Forscher zum Beispiel aufzeigen, dass junge Menschen mit mehr musikalischem Training eine schnellere Entwicklung des Arbeitsgedächtnisses, der Intelligenz und der musikalischen Fähigkei­ten aufweisen.

Der zweite Tagungstag begann mit einer bunten Mischung an Vorträgen: Ann-Kristin Herget berichtete hier über die Wahrnehmung von umweltbewusster Werbung, wenn mit Natur assoziierte Musik im Hintergrund gespielt wird. Sebastian Silas stellte die Arbeit sei­nes Teams zur Bewertung von Musik in Videos vor und Elke Lange präsentierte die Ergeb­nisse ihres Teams zum Einfluss von Berührung während des gemeinsamen Singens auf die Atmung und Herzrate und den Zusammenhang mit der Struktur der Musik. Die nächsten beiden Vorträge von Reinhard Kopiez und Isabell Bötsch (repräsentativ für ihre jeweiligen Arbeitsgruppen) befassten sich mit dem Thema der Immersion -ersterer im Zusammen­hang mit dem Musik-Erleben im Format 3D-Audio und letztere mit Videospielen. Als ein erstes Ergebnis der Arbeiten von Reinhard Kopiez wurde u. a. ein Inventar zur Messung des immersiven Musik-Erlebens (das Immersive Music Experience Inventory) vorgestellt.

Am Nachmittag folgten erst einmal zwei Präsentationen zum Tagungsthema, in denen sich Steffen Lepa (mit Tom Potthoff) mit der situativen Musikauswahl beschäftigte und da­bei Zusammenhänge zwischen bestimmten Metacharakteristika und Situationen aufzeigte und Michel Bürgel (mit Kai Siedenburg) berichtete, dass sich Instrumente in einem Mu­sikmix besser erkennen lassen, wenn die Klangbearbeitungssoftware Autotune verwen­det wird. Mit dem Thema der Live-Performances ging es danach weiter. Hauke Egermann stellte die Forschung seines Teams zum sozialen Erleben bei live Konzerten vor. Er konn­te darin u. a. nachweisen, dass die Zufriedenheit im Publikum zu sein höher ist, wenn man live statt digital bei einem Konzert dabei ist. Edoardo Passarotto (mit Eckart Altenmüller und Daniel Müllensiefen) präsentierte im Anschluss eine Lösung, wie gleichzeitig wenige Expert*innen zu Rate gezogen werden müssen und trotzdem die Variabilität ihrer Bewer­tungen von musikalischen Auftritten minimiert werden kann.

Am letzten Tag folgten noch vier Vorträge, die sich mit unterschiedlichen Facetten des Tagungsthemas auseinandersetzten. So stellte Olivier Senn (und Kollegen) die Testung ei­nes Groove Modells vor und Elisa Gillner (mit Felix Thiesen und Holger Schramm) ging auf die Fremdscham-Reaktionen bei Castingshows ein. Dabei konnte gezeigt werden, dass es vor allem auf die Intonation ankommt und der Text eher wenig Einfluss hat. Ann-Kris­tin Herget (und Team) erkundete das Nostalgieerleben beim Hören von Titelmusiken aus Kinderserien und wies dabei auf das Potenzial der Titelmusiken für die Musiktherapie hin, da die meisten Menschen emotionale Reaktionen beim Hören derselben zeigen. Zum Ab­schluss der Tagung gab Holger Schramm (mit Fabian Mayer) einen Einblick in die Pro­grammplanung und Musikauswahl privater Radiosender.

Den Posterpreis der diesjährigen Tagung erhielt Marietta Ungerer (Hochschule Lu­zern) für ihre Arbeit zu „Music, Movement, Mood and Parkinsons“. Außerdem wurde bei der Mitgliederversammlung Reinhard Kopiez zum neuen Herausgeber des Jahrbuchs Mu­sikpsychologie gewählt und Christoph Louven und Timo Fischinger herzlich für ihre Ar­beit als bisherigen Herausgebern gedankt. Darüber hinaus wurde eine Arbeitsgemeinschaft mit dem Ziel gegründet, die Möglichkeiten einer DGM-eigenen Ethikkommission zur Be­gutachtung von Forschungsanträgen auszuloten. Die nächste Jahrestagung findet vom 08.-10.09.2023 zum 40-jährigen Gründungsjubiläum der DGM wieder in Hannover, dem Ort der ersten Jahrestagung, zum Thema „Lebenswelt Musik“ – dem Thema der ersten Ta­gung 1983 – statt.

Insgesamt war bei der Tagung deutlich zu merken, wie sehr alle Teilnehmenden es ge­nossen, sich wieder persönlich zu sehen, sich bei Kaffee und Gebäck auszutauschen odergemeinsam die Stadt zu erkunden. Auch fiel der Austausch über verschiedene Forschungs­projekte im persönlichen Gespräch deutlich leichter als per Videokonferenz und gerade die Postersessions profitierten von der persönlichen Anwesenheit der Teilnehmenden, die sich zwanglos zwischen den Postern bewegen und mit den Vorstellenden ins Gespräch kommen konnten. Es soll hier ausdrücklich noch einmal dem Organisationsteam gedankt sein, dem es gelang, einen reibungslosen Ablauf der Tagung zu gewährleisten und die Teilnehmenden nichts von dem Aufwand spüren zu lassen, den die Planung solch einer Veranstaltung mit
sich bringt.

Bericht: Eva Schurig

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2021 | 37. Jahrestagung | „Musik und soziale Verbundenheit“ | Online

Organisation: Michael Oehler, Clemens Wöllner, Franziska Degé, Anna Wolf & Jörg Mühlhans
Datum und Ort: 2.-3. September 2021, Website der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie
Tagung 2021, Gather.Town

Die bereits im Jahr 2020 verschobene Präsenztagung in Würzburg musste auch dieses Jahr aufgrund der anhaltenden Covid-Pandemie erneut verschoben werden, weshalb auch 2021 noch einmal eine virtuelle Tagung abgehalten wurde, diesmal jedoch nicht ausschließlich als Postertagung, sondern auch mit 5 Vorträgen, Doktorandinnen-Workshop Präsentationen und Workshops der Mitglieder zu emoTouch Web, dem DOTS-Server, dem Einreichprozess im JBDGM und Berufsperspektiven. Die Posterausstellung wurde auf der Website der DGM mit zusätzlichem Audio- und Videomaterial präsentiert, für die anderen Programmpunkte wurde Gather.Town und Zoom genutzt, einige Autorinnen nutzen eigene Plattformen für Postertalks und Gesprächsrunden. Der Posterpreis 2021 wurde durch eine 3-köpfige Jury an Nina Düvel vergeben.

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2020 | 36. Jahrestagung | Virtuelle Postertagung | Online

Organisation: Michael Oehler, Clemens Wöllner, Franziska Degé, Anna Wolf & Jörg Mühlhans
Datum und Ort: 3.-6. September 2020, Website der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie

2020 sollte die Jahrestagung der DGM ursprünglich in Würzburg unter der Leitung von Prof. Dr. Holger Schramm und Ann-Kristin Herget M.A. stattfinden. Aufgrund der unvorhersehbaren Situation im Hinblick auf die SARS-CoV2-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen wurde die Tagung auf das Jahr 2021 verlegt. Um die Möglichkeit, Forschungsergebnisse zu präsentieren und sich auszutauschen, nicht ersatzlos zu streichen, wurde eine virtuelle Postertagung auf der Website der DGM abgehalten. Der Einreichungsprozess verlief wie bei jeder anderen Tagung, Beiträge konnten jedoch ausschließlich als Poster präsentiert werden. Dazu gab es die Möglichkeit, Audio- und Videobotschaften online zu stellen, um die eigenen Beiträge vorzustellen. Diese Möglichkeit wurde von den Teilnehmerinnen auch rege genutzt, zudem wurde eine Kommentarfunktion zum wissenschaftlichen Austausch über die Inahlte integriert. Einige Autorinnen organsierten auch Livesessions über Zoom, Jitsi oder Webex um zu ihren Präsentationen für Fragen zur Verfügung zu stehen.
Die Mitgliederversammlung wurde ebenfalls online über die Plattform Zoom abgehalten. Trotz der Neuheit des Formats funktionierte alles reibungslos und die virtuelle Tagung wurde gut angenommen, wenn auch das persönliche Zusammensitzen – vor allem beim Conference Dinner – schmerzlich fehlte. Die generelle Möglichkeit Inhalte wie Poster und auch Vorstellungsvideos zu den Postern online verfügbar zu machen könnte jedoch auch in Zukunft bei „normalen“ Tagungen weiterverwendet werden.

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2019 | 35. Jahrestagung | „Kognitive Musikpsychologie“ | Eichstätt

Organisation: Kathrin Schlemmer
Datum und Ort: 6.-8. September 2019, Institut für Musikwissenschaft der KU-Eichstätt-Ingolstadt

Die 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie fand von 6. bis 7. September 2019 im Institut für Musikwissenschaft der KU-Eichstätt-Ingolstadt unter dem Thema „Kognitive Musikpsychologie“ statt.

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2018 | 34. Jahrestagung | „Musik im audiovisuellen Kontext“ | Gießen

Organisation: Claudia Bullerjahn
Datum und Ort: 7.-9. September 2018, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Justus-Liebig-Universität

Die 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie fand von 7. bis 9. September 2018 im Institut für Musikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen unter dem Thema „Musik im audiovisuellen Kontext“ statt. Bereits am Vortag konnte mit einem gut besuchten DoktorandInnen-Workshop (organisiert von Daniel Müllensiefen) ein erfolgreicher Auftakt zur Tagung gesetzt werden. Als Rahmenprogramm wurden eine Experimentalvorlesung im Liebig-Museum sowie eine Führung durch Liebigs Laborräume geboten. In Themenblöcken mit Vorträgen sowie zwei Poster-Sessions wurden empirische Forschungsbeiträge aus den Bereichen Filmmusik, Musikfilm, Werbung und Videospiel vorgestellt, die das Wechselspiel zwischen auditiven und visuellen Elementen mit unterschiedlichen quantitativen oder qualitativen methodischen Herangehensweisen untersuchen, aber auch etliche freie Beiträge zu unterschiedlichsten Themen. Mark Grimshaw-Aagaard (Aalborg Universitet) und Tom Schneller (School of Music Ithaca) bereicherten die Tagung mit spannenden Keynote-Vorträgen.

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Tagungsprogramm

2017 | 33. Jahrestagung | „Musik und Bewegung“ | Hamburg

Organisation: Clemens Wöllner
Datum und Ort: 15.-17. September 2017, Institut für Systematische Musikwissenschaft der Universität Hamburg

Für die deutschsprachige Musikpsychologie ist das Institut für Systematische Musikwissenschaft der Universität Hamburg geschichtsträchtig, wurde doch hier eine ganze Schule von systematischen Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftlern mit musikpsychologischem Erkenntnisinteresse geprägt. Zu dieser gehören auch Helga de la Motte-Haber, Klaus-Ernst Behne und Günter Kleinen, die gemeinsam im Jahr 1983 die Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie mit dem Ziel gründeten, der deutschsprachigen Musikpsychologie ein Forum zu bieten. So wundert es nicht, dass die 33. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM) am Hamburger Institut mit Bezug zu dieser Geschichte eröffnet wurde. Die wie gewohnt dreitägige Konferenz – in diesem Jahr zwischen 15. und 17. September 2017 – widmete sich dem Thema „Musik und Bewegung“, zu dem der lokale Gastgeber und Organisator Clemens Wöllner seit seiner Berufung an das Institut für Systematische Musikwissenschaft mit großem Erfolg einen Forschungsschwerpunkt aufgebaut hat. Zeugnis hiervon ist das laufende Projekt „Slow Motion: Transformations of Musical Time in Perception and Performance“ (SloMo), in dem seit Anfang 2017 – gefördert durch den Consolidator Grant des European Research Council – die Wirkung gedehnter Zeit erforscht wird.

Passend zur Interdisziplinarität des Feldes „Musik und Bewegung“ konnten für die Keynote-Vorträge mit Werner Goebel (Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien) und Clare Guss-West (European Network for Opera, Music & Dance Education, Brüssel) ein Redner und eine Rednerin mit sehr unterschiedlichen Hintergründen und Ansätzen gewonnen werden. So gibt Goebel – international renommierter Wissenschaftler auf dem Gebiet der musikbezogenen Bewegungsforschung – im Eröffnungsvortrag der Tagung einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten und Herausforderungen der Bewegungserfassung des Musikzierens. Interessant erscheint bei aller Aktualität der Thematik die historische Einlassung von Goebel über ein mechanisches Motion Capturing System, das bereits in der ersten Hälfte es 19. Jahrhunderts entwickelt worden ist und sogar heute noch eingesetzt wird. Zudem demonstrierte Goebel eindrucksvoll anhand seiner eigenen Forschungsarbeit zur Effizienz des Fingeranschlags beim Klavierspiel das große Potential, das in der heute möglichen, äußerst genauen Bewegungsmessung und -analyse beispielsweise für das Erlernen und Üben von Bewegungsabläufen liegt. Am zweiten Tag der Konferenz wird mit dem Keynote-Vortrag von Clare Guss-West der thematische Bogen zum Tanz gespannt. Ihre vielfältigen praktischen Erfahrungen u. a. als Tänzerin, Choreografin, Sängerin, Opernintendantin, Lehrer-Ausbilderin und holistische Therapeutin verbindet Guss-West mit aktuellen wissenschaftlichen Befunden zur Effektivität des Lehrens und professionellen Trainings zu einem holistischen Ansatz über gelungene Bewegung. Ins Zentrum ihres Ansatzes stellt sie die Integration unterschiedlicher grundlegender Aspekte von Körper und Geist.

Entlang der thematischen Spannbreite der beiden Keynote-Vorträge entfaltete sich das weitere themenbezogene Tagungsprogramm, das wie üblich als einzügige Vortragsreihe organisiert wurde. Anschließend an die Ausführungen von Werner Goebel boten die nächsten beiden Vorträge zwei fokussierte Einblicke in den Einsatz der Messung von Musizierbewegungen, einerseits zur Erforschung von Muskelaktivität und Bewegungsmustern von hohen Streichern in Abhängigkeit von Ermüdung und Schmerz (Dirk Möller, Bronwen Ackermann und Christoph Zalpour) und andererseits zur Untersuchung des Zusammenhangs von Spielbewegungen und Klang beim Klarinettenspiel (Manfred Nusseck, Christoph Reuter, Isabella Czedik-Eysenberg und Claudia Spahn). Im zweiten Vortragsblock des ersten Tages standen zwei weitere Facetten des Themas „Musik und Bewegung“ im Mittelpunkt: Das Bewegen zu Musik – vom „kaum merklichen Mitschwingen“, wie es bereits im Call vor Papers zur Tagung heißt, bis zum Tanz – und die Rückübersetzung musikalischer Gesten in Klang. Solche Verklanglichungen (Sonifikationen) sind unter anderem im Bereich des Bewegungslernens relevant und werden für künstlerische Performances eingesetzt. Zwei Evaluationsstudien zu unterschiedlichen Übersetzungsstrategien, die in einem nachmittäglichen Vortrag vorgestellt wurden (Jesper Hohagen und Clemens Wöllner), lieferten Befunde zum Selbst-Fremd-Erkennen von Sonifikationen sowie zu ihrer ästhetischen Wahrnehmung. Eine besondere Brücke zwischen Wissenschaft und Kunst schlug das beeindruckende abendliche Konzert von Federico Visi, der ebenfalls gestengesteuert zahlreiche musikalische Parameter kontrollierte und so seine Musik mittels Bewegung auf unkonventionelle Weise zum Erklingen brachte. Die beiden thematischen Facetten (Bewegen zu Musik und Verklanglichung musikalischer Gesten) sponnen sich fort bis zum Keynote-Vortrag von Clare Guss-West zur Mitte des zweiten Tages. Der thematische Fokus der Tagung klang am Nachmittag mit der Präsentation eines Projektes zur Messung der nonverbalen Synchronie des Publikums im klassischen Konzert (Christoph Seibert, Fabian Greb und Wolfgang Tschacker) aus. Insgesamt 12 Vorträge zum Themenkomplex „Musik und Bewegung“ haben der Jahrestagung eine starke inhaltliche Klammer verliehen. Innerhalb dieser wurde besonders deutlich, dass die Forschungsfragen und Ansätze vielfältig sind und dass das Feld durch starke Interdisziplinarität gekennzeichnet ist. Die Tagung bot in diese Vielfalt einen sehr spannenden und lohnenswerten Einblick.

Wie üblich wurden auf der Jahrestagung der DGM auch zahlreiche freie Beiträge präsentiert. Am Nachmittag des zweiten Tages fanden unter anderem Vorträge zu Themen im Bereich audiovisuelle Werbung und Audio-Branding sowie zur alltäglichen Nutzung von Musik Platz. Neben den insgesamt sieben thematisch freien Vorträgen wurden in zwei Sessions 58 Poster präsentiert. Die Postersessions bildeten auch in diesem Jahr ein Kernstück der Tagung, nicht zuletzt, weil hier der direkte Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen zu aktuellen Projekten stattfindet und neue Kooperationen und Vernetzungen angebahnt werden. Der letzte Tagungstag hielt erneut freie Beiträge als Vorträge bereit und hatte insbesondere mit den Präsentationen zum Thema „Verbreitung und Prädiktoren neurodidaktischer Mythen unter Musiklehrern und Musik-Lehramtsstudierenden“ (Nina Düvel, Anna Wolf und Reinhard Kopiez) sowie zum Thema „LongGold: Eine Langzeitstudie zur Entwicklung musikalischer Fähigkeiten im Jugendalter“ (Daniel Müllensiefen) einen angenehmen und forschungslogisch wünschenswerten Fortsetzungs- und Fortschreitungscharakter.

Tagungsbericht: Nicola Bunte

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Tagungsprogramm
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Tagungsexkursionen

2016 | 32. Jahrestagung | „Akustik und Musikalische Hörwahrnehmung“ | Wien

Organisation: Christoph Reuter
Datum und Ort: 9.-11. September 2016, Campus der Universität Wien

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2015 | 31. Jahrestagung | „Musik und Wohlbefinden“ | Oldenburg

Organisation: Gunter Kreutz
Datum und Ort: 11.-13. September 2015, Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2014 | 30. Jahrestagung | „Angewandte Musikpsychologie“ | Erlangen

Organisation: Frederik Nagel
Datum und Ort: 12.-14. September 2014, Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2013 | 29. Jahrestagung | „Musik und Familie“ | Frankfurt

Organisation: Maria Spychiger
Datum und Ort: 6.-8. September 2013, Institut für Musikpädagogik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2012 | 28. Jahrestagung | „Musik – Psychologie – Pädagogik“ | Bremen

Organisation: Veronika Busch & Clemens Wöllner
Datum und Ort: 28.-30. September 2012, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2011 | 27. Jahrestagung | „Musik und Gesundheit“ | Osnabrück

Organisation: Christoph Louven & Franziska Olbertz
Datum und Ort: 9.-11. September 2011, Schloss der Universität Osnabrück

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2010 | 26. Jahrestagung | „Kreativität – Struktur und Emotion“ | Würzburg

Organisation: Andreas C. Lehmann, Ariane Jeßulat & Christoph Wünsch
Datum und Ort: 7.-10. Oktober 2010, Hochschule für Musik Würzburg

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

2009 | 25. Jahrestagung | „Musikpsychologie und Populäre Musik“ | Kassel

Organisation: Jan Hemming
Datum und Ort: 11.-13. September 2009, Universität Kassel

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

Im Bericht steht „26. Jahrestagung“, es handelt sich aber um die 25. (falsche Zählung 2007-2009)

2008 | 24. Jahrestagung | „Musikpsychologie im Kontext“ | Hannover

Organisation: Reinhard Kopiez
Datum und Ort: 12.-14. September 2008, Hochschule für Musik und Theater

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat
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Festakt Programm

Im Bericht steht „25. Jahrestagung“, es handelt sich aber um die 24. (falsche Zählung 2007-2009)

2007 | 23. Jahrestagung | „Musik und Identität“ | Gießen

Organisation: Claudia Bullerjahn & Richard von Georgi
Datum und Ort: 14.-16. September 2007, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Justus-Liebig-Universität

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

Im Bericht steht „24. Jahrestagung“, es handelt sich aber um die 23. (falsche Zählung 2007-2009)

2006 | 22. Jahrestagung | „Musik und Emotion“ | Freiburg

Organisation: Veronika Busch
Datum und Ort: 15.-17. September 2006, Institut für Musikermedizin der Hochschule für Musik

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Tagungsprogramm
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2005 | 21. Jahrestagung | „Musik und Gedächtnis“ | Würzburg

Organisation: Andreas C. Lehmann
Datum und Ort: 9.-11. September 2005, Hochschule für Musik

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2004 | 20. Jahrestagung | „Musikalisches Lernen in der Schule und anderswo“ | Paderborn

Organisation: Heiner Gembris
Datum und Ort: 3.-5. September 2004, Tagungshaus Liborianum

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Tagungsprogramm

2003 | 19. Jahrestagung DGM & 5. ESCOM Konferenz | „Exp[ear]ience! Music in Science“ | Hannover

Organisation: Reinhard Kopiez & Andreas C. Lehmann
Datum und Ort: 8.-13. September 2003, Hochschule für Musik, Theater und Medien

Tagungsbericht
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2002 | 18. Jahrestagung | „Stimme und Singen – Psychologische Aspekte“ | Madgeburg

Organisation: Christoph Louven
Datum und Ort: 27.-29. September 2002, Studiengang Musiktherapie der Fachhochschule Magdeburg

Tagungsbericht
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Tagungsprogramm

2001 | 17. Jahrestagung | „Musik im Alltag – Sozialpsychologie der Musik“ | Hildesheim

Organisation: Claudia Bullerjahn
Datum und Ort: 21.-23. September 2001, Institut für Musik und Musikwissenschaft der Universität Hildesheim

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Tagungsprogramm

2000 | 16. Jahrestagung | „Musikalische Begabung und Expertise“ | Freiburg

Organisation: Wilfried Gruhn
Datum und Ort: 21.-23. September 2000, Staatliche Hochschule für Musik Freiburg

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Tagungsprogramm

1999 | 15. Jahrestagung | „Musikalische Wahrnehmung und ihr Kontext“ | Karlsruhe

Organisation: ?
Datum und Ort: 17.-19. September 1999, Musikhochschule Karlsruhe

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Tagungsprogramm

1998 | 14. Jahrestagung | „Die Musikerpersönlichkeit“ | Dortmund

Organisation: Günther Rötter
Datum und Ort: 4.-6. September 1998, Universität Dortmund

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Tagungsprogramm

1997 | 13. Jahrestagung | „Musikpsychologie – Musikwissenschaft – Musikpädagogik“ | Rostock

Organisation: ?
Datum und Ort: 26.-28. September 1997, Hochschule für Musik und Theater Rostock

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1996 | 12. Jahrestagung | „Musikrezeption am Ende des Jahrhunderts“ | Freiburg

Organisation: Klaus-Ernst Behne
Datum und Ort: 12.-14. September 1996, Staatliche Hochschule für Musik

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Tagungsprogramm
Tagungsplakat

1995 | 11. Jahrestagung | „Ausdruck in der Musik“ | Bremen (DGM/ESCOM)

Organisation: Günter Kleinen
Datum und Ort: 15.-17. September 1995, Bremen

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1994 | 10. Jahrestagung | „Musikpsychologie zwischen Emotion und Kognition“ | Hannover

Organisation: Klaus-Ernst Behne
Datum und Ort: 16.-18. September 1994, Hochschule für Musik und Theater Hannover

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Tagungsprogramm

1993 | 09. Jahrestagung | „Musikalische Entwicklung in der Lebenszeitperspektive“ | Münster

Organisation: Heiner Gembris
Datum und Ort: 10.-12. September 1993, Senatssaal des Schlosses, Universität Münster

Tagungsbericht
Tagungsprogramm

1992 | 08. Jahrestagung | „Musik als Medium – Musik im Medium“ | Karlsruhe

Organisation: Reinhard Kopiez
Datum und Ort: 18.-20. September 1992, Schloss Gottesaue Karlsruhe

Tagungsbericht
Tagungsprogramm

1991 | 07. Jahrestagung | „Musikalische Einfühlung und Kreativität“ | Bremen

Organisation: Günter Kleinen
Datum und Ort: 20.-22. September 1991, Bremen, Universität Bremen

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Tagungsplakat
Tagungsprogramm (Entwurf)

1990 | 06. Jahrestagung | „Kulturelle Entwicklung und musikalisches Bewußtsein“ | Schwäbisch Gmünd

Organisation: ?
Datum und Ort: 30. August – 2. September 1990, Kulturzentrum Prediger, Schwäbisch Gmünd

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Tagungsprogramm

1989 | 05. Jahrestagung | „Wirkungen von Musik“ | Klingenmünster/Pfalz

Organisation: Reinhard Steinberg
Datum und Ort: 15.-17. September 1989, Pfalzklinik Landeck/Klingenmünster

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Tagungsprogramm

1988 | 04. Jahrestagung | „Zeitwahrnehmung und musikalischer Rhythmus“ | Hannover

Organisation: Klaus-Ernst Behne
Datum und Ort: Leibnitzhaus Hannover

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Tagungsprogramm

1987 | 03. Jahrestagung | „Kognitive Strukturen und ästhetisches Erleben“ | Hamburg

Organisation:
Datum und Ort: 12.-14. November 1987, Congreß-Zentrum Hamburg

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1986 | 02. Jahrestagung | „Laufende Forschungen, Standortbestimmung der Musikpsychologie“ | München

Organisation: Reinhard Steinberg
Datum und Ort: 16.-18. Mai 1986, Bibliothek der Psychiatrischen Universitäts-Klinik München

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Tagungsprogramm (Entwurf)

1985 | 01. Jahrestagung | „Lebenswelt Musik“ | Hannover

Organisation: Helga de la Motte-Haber
Datum und Ort: 22.-24. Februar 1985, Hannover

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Tagungsprogramm
Feuilleton HAZ (26.02.1985)

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